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"Schon bald nach dem Krieg wurde der Verkehrsraum in der City recht eng für Straßenbahn, Auto und Fußgänger"
Foto: DSW21
In den 60er Jahren gab es in Dortmund ein weitverzweigtes Straßenbahnsystem, das mit großem Fahrzeug- und Personalaufwand im Straßennetz betrieben wurde. Der zunehmende Autoverkehr bedeutete für die Fahrgäste nur ein langsames Fortkommen, der Komfort war noch fast auf Vorkriegsniveau. Das Bedürfnis nach Mobilität aber stieg rapide an. Mit der Montankrise wurden schnelle Nahverkehrsverbindungen zu einem Standortfaktor des Strukturwandels.
Strukturwandel
"Schon bald nach dem Krieg wurde der Verkehrsraum in der City recht eng für Straßenbahn, Auto und Fußgänger"Foto: DSW21


